schreiber „ der keiser“ der nebel leise kommt er daher  - verbirgt sein wahres heer strahlend blendet er uns am tage - nachts nur wage fantasien lässt er erblühen - bis wir vor trotz glühen verbreiten tut er sich sehr – so dass das tal wird - ein  meer ob weiss oder grau - er sieht aus - wie ein schneestau hindernis kennt er keines - so geht er hinein  - bis bergspitz  ist sein feinde kennt er nicht - ausser das sonnenlicht so leise wie er gekommen -  geht er wieder besonnen obwohl er sein mag mysteriös - macht er uns nicht bös schwebt er uns wieder  zu  - kommt hoffnung und ruh das allein lässt uns ihm danken - was er  uns schon gebracht  hat - an philosophischen gedanken
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